Rezension: A School For Good And Evil - Eine Welt Ohne Prinzen


 Hallo Bücherfreunde!
Hier ist meine erste Rezension zu "The School for Good and Evil 2":)

!!!ACHTUNG!!! Lesen auf eigene Gefahr, könnte
Spoiler enthalten!!!  


Titel: The School for Good and Evil- Eine Welt ohne Prinzen
Autor: Soman Chainai
Seitenanzahl: 508
Verlag: Ravensburger
ISBN: 978-3-473-40141-3
Preis:16,99

Beschreibung

Agatha und Sophie sind wieder zurück in ihrem Heimatdorf
Gabaldon und könnten eigentlich nicht glücklicher sein.
Doch Agatha vermisst ihren Prinzen Tedros und als sie sich heimlich ein Happy End
mit ihm wünscht, öffnet sich erneut ein Tor zur magischen Welt
der Märchen und die beiden Mädchen werden entführt.
Zurück an der Schule des Guten und Bösen, müssen sie feststellen,
dass sich in ihrer Abwesenheit einiges verändert hat, denn
Hexen und Prinzessinnen haben sich gegen die Jungen verschworen und
die Schule der Guten zu einer Mädchenschule und die Schule der Bösen zu einer Jungenschule gemacht.
Als ein  Kampf zwischen den Schulen ausbricht, muss Agatha sich entscheiden.
Tedros oder Sophie?
      Doch im Hintergrund ziehen dunkle Mächte ihre Fäden und niemand ahnt,
dass der wahre Feind bereits unter ihnen ist... 

Bewertung

Cover:
Wie schon beim 1. Band der Reihe, hat mich das Cover in Gestaltung
und Schrift vollkommen überzeugt. 
Sophie und Agatha sind einfach gut getroffen und auch 
die Zwiespalte um die sich die Story dreht, wird
schon im Cover deutlich gemacht. 
Da ich persönlich eh ein Fan von detailierten, mysteriösen
Covern bin, kann ich nur sagen: Top!:)

Meinung:
Das Buch  ist alles in einem nicht schlecht.
Der Autor schreibt flüssig, witzig und Spannung wird aufgebaut.
Jedoch gibt es einige Dinge, die mich auch schon im ersten Band
gestört haben:
Zum einen regen mich die Entscheidungen von Agatha und Sophie
furchtbar auf. Das ganze Lügen, dieses ständige Hin-und Her.
An sich nichts Schlechtes, das zeigt was für ein
guter Autor Chainai ist, nur wenn dann die Wahrheit ans Licht kommt, 
wird immer gebettelt, gejammert und alle verhalten sich wie kleine Kinder, 
dabei sind die Mädchen schon praktisch erwachsen und 
sind fähig ihre eigenen Entscheidungen zu treffen!
Obwohl die beiden angeblich beste Freundinnen sind, verhalten
sie sich nicht oft oder nie so.
Beste Freunde teilen alles mit einander und so hätte Agatha 
von Anfang an ehrlich zu Sophie sein müssen.
Wie schon im 1. Band hatte ich das Gefühl, dass Sophie
Agatha nur ausgenutzt hat und die Geschichte gar nicht 
richtig auf ihre Freundschaft eingeht.
Hinzu kommt der kindliche Schreibstil an manchen Stellen, die ich
dann einfach nicht  ernst nehmen konnte,
wenn es beispielsweise um die Kriegserklärung oder
Evelyn Sader ging.

Fazit: 
Dieses Buch lässt sich eigentlich gut lesen, aber 
die Figuren stören mich und auch die Handlung 
gefällt mir an manchen Stellen nicht besonders.
Also gebe ich "The School for Good and Evil 2"
3,5/5 Sternen;)

Ich freue mich über eure Meinung und 
Verbesserungsvorschläge:)

Anna 


Ps: Alle Rechte gehören dem Verlag und dem Autor!




















 
 
 

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